Aktuelle Veranstaltungen, Treffen, DVag, VVag, Tag der offenen Tür

    • Ich nehme an unser aller Lebensmittelpunkt liegt in Deutschland und nicht in Mail, Afghanistan usw. Wenn ich einen Erste Hilfe Kurs hier in Deutschland anbiete dann gibt es eine klare Empfehlung über Ausbildungsinhalte und einen Leitfaden.

      Dann reicht dir der normale Erste Hilfe Kurs vom DRK/BRKect.pp.

      Für einen Soldaten (auch ein Reservist zählt da dazu) eben nicht, da die Ausbildung auch der Reserve für den Ernstfall ist und nicht für deinen normalen Alltag.
      Anscheinend hast du vergessen, für was die Reserve eigentlich da ist.

      Ich weis nicht in welchen Dörfern Ihr alle wohnt, ich hab mal in die Runde gefragt und hier gibt es im Umkreis von ca. 50 KM 3 Standortübungsplätze mit Schießbahnen wo in der Regel je Bahn 2-3x im Jahr ein Schießtermin für Reservisten stattfindet. Mir wurde auch berichtet das es gemeinsame Schießen mit den Amerikanern gibt, z.B. in Hohenfels, und dort ist es durchaus üblich am Tag 600 bis 1000 Schuss abzugeben.

      Also ich wohne in einer Grossstadt...
      Und es ging nicht um die Anzahl der Schießtermine, sondern eben um den Mun Verbrauch und die dafür aufgewendete Zeit.

      Wie schon o.g. wenn ich für 30 Patronen für P8/G36 einen ganzen Samstag opfern muss, steht das für mich in keinem Verhältnis.
      Da arbeite ich lieber 1h und kaufe mir die Mun selber und schiesse in meinem Schießstand.

      Aber wer auf Uniform und Schusswunden steht, wer den ganzen Tag herumschießen will der wird Wege ins Ausland finden seine Lust zu stillen.

      Wenn du den obigen Beitrag verstanden hättest, wäre dir aufgefallen, ich lege keinen Wert drauf eine Uniform anzuhaben und über die harte AGA zu plaudern.
      Und ich bin in der glücklichen Lage, dass ich für interessante Ausbildungen nicht ins Ausland muss, erst letzte Woche an einem Kurs in Vehicle Tactics teilgenommen.

      Ich stehe auch nicht auf Schußverletzungen, habe aber genügend Verletzungen (auch durch Schüsse) erlebt, dass ich einen reinen EH Kurs für Traumaverletzungen nicht unbedingt geeignet sehe.
      Gut, wenn dir das reicht, soll es so sein.
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    • DSS schrieb:

      Dann reicht dir der normale Erste Hilfe Kurs vom DRK/BRKect.pp.
      Dankeschön für den Tip. Ich habe mehrere Jahre Medizin studiert und arbeite als Arzt. Ich denke das ich auf den Besuch eines Erste Hilfe Kurses verzichten kann. Ich hoffe das ich wenigstens in diesem Punkt zustimmung finde... wobei ich langsam auch dies hier bezweifle.

      DSS schrieb:

      Wie schon o.g. wenn ich für 30 Patronen für P8/G36 einen ganzen Samstag opfern muss, steht das für mich in keinem Verhältnis.
      Da arbeite ich lieber 1h und kaufe mir die Mun selber und schiesse in meinem Schießstand.
      Wers braucht... bitteschön.

      DSS schrieb:

      Ich stehe auch nicht auf Schußverletzungen, habe aber genügend
      Verletzungen (auch durch Schüsse) erlebt, dass ich einen reinen EH Kurs
      für Traumaverletzungen nicht unbedingt geeignet sehe.
      Wer andauernd am Schießstand ist und herumballert erlebt sicher mehr Schussverletzungen im laufe der Zeit als ein normaler Bürger. Derjenige kann sich dann gern individuell über die Erstversorgung schlau machen.
      Wenn ich hier tagtäglich Patientenakten einsehe und auf Visite bin dann sind Schussverletzungen verschwindend selten. Praktisch absolut uninteressant für den normalen Alltag und den Durchschnittsmenschen. Demzufolge braucht man in einem EH-Kurs auch keine Schussverletzungen behandeln.

      Langsam entsteht bei mir der Verdacht hier wird alles zu militärisch, zu taktisch, zu speziell gesehen und dann hocheskaliert. Die tatsächliche Realität wird nicht mehr wahrgenommen.... bewusst oder unbewusst das weis ich nicht, jedenfalls etwas unnormal hier.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Maldi-Toff ()

    • Du weißt aber in welchem Forum du dich tummelst? Und nein, auf Schießständen wird nicht geballert, denn dann wären es Ballerstände, comprende?

      Aber ernsthaft, ich schieße seit 37 Jahren dienstlich und sportlich Großkaliber, habe darüber auch Kontakt zu Jägern, in dieser Zeit habe ich nur zwei Menschen kennengelernt, ein Kollege und ein Sportkamerad, bei denen der Schlendiran zuschlug was zu gelochten Oberschenkeln führte. Und wohlgemerkt, beide male nicht auf einem Schießstand.

      Schußverletzungen auf deutschen, zivilen Schießständen sind mir nicht bekannt geworden. Tatsächlich gibt es selten Verletzungen durch abprallende Geschossfragmente oder etwa bei Waffensprengungen.

      Zum Opfer einer Schußverletzung wirst du eher in einem deutschen Krankenhaus. Das ist zwar noch relativ neu, aber in Krankenhäusern wird nun mal häufiger auf Menschen geschossen als auf Schießständen...
      Force B - DSB - BdMP - VdRBw - BDS

      Bleibatzenbeschleuniger.com
    • Maldi-Toff schrieb:

      Dankeschön für den Tip. Ich habe mehrere Jahre Medizin studiert und arbeite als Arzt. Ich denke das ich auf den Besuch eines Erste Hilfe Kurses verzichten kann. Ich hoffe das ich wenigstens in diesem Punkt zustimmung finde.


      :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

      Zum Thema Schussverletzung, im zivilen Umfeld habe ich erst eine Schussverletzung erlebt (die Polizei musste eine geistig verwirrte Person stoppen, die mit einem Schwert auf Passanten los ging)

      Was hier in der Gegend (besonders im Hürtgenwald) aber des öfteren vorkommt, sind schwere Traumata durch WW2 Munition, Minen und Granaten..... da ist es auch gut mehr als die "normalen" EH- Kenntnisse zu haben ;)
      Alles Liebe aus Aachen
      LG Walter

      Wer Rechtschreibfehler findet, darf diese behalten :!:
      Lieber ein Wolf Odins... als ein Lamm Gottes
    • Maldi-Toff schrieb:

      Demzufolge braucht man in einem EH-Kurs auch keine Schussverletzungen behandeln.

      Langsam entsteht bei mir der Verdacht hier wird alles zu militärisch, zu taktisch, zu speziell gesehen und dann hocheskaliert. Die tatsächliche Realität wird nicht mehr wahrgenommen.... bewusst oder unbewusst das weis ich nicht, jedenfalls etwas unnormal hier.


      Vergisst du einfach für was Reservistenausbildungen da sind?

      Die sollen nicht auf den zivilen Alltag vorbereiten, sondern für militärische Lagen.
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    • bigw schrieb:

      na ja, dies sehen mittlerweile sogar die zivilen Hilfsdienste anders. Selbst im Rettungsdienst wird dieses Thema immer öfter ausgebildet und viele zivile Retter machen sogar Kurse in taktischer Verwundetenversorgung mir ;)


      In Bayern führt inzwischen jeder RTW, KTW-B und GW-San gesonderte Sets zur Versorgung nach Terroranschlägen mit, finanziert durch den Freistaat.


      Zum Thema: die unbeorderte Reservistenarbeit der Bundeswehr krankt an Konzeptlosigkeit und lässt daher jegliche Nachhaltigkeit und oftmals auch die Sinnhaftigkeit vermissen. Als Beispiel nehme ich die drei Schießtermine, die jährlich in meiner Gegend angeboten werden. Man steht um 06:00 Uhr auf und tingelt eine Stunde bis zur nächsten StOSchAnl Dort steht man dann ewig in der Schlange um die G36-S-9 zu schießen, alternativ die x-te Wiederholung der P-S-2. Andere Übungen sind oftmals schwierig (P-S-3 wird immer mit ausgeschrieben, wird aber aufgrund des Andrangs am A-Stand seltens nach der G36-S-9 durchgeführt), Gefechtsschießen finden in der freiwResArb nicht statt. In Summe hat man eine Menge Leerlauf und Langeweile. Als Stationsausbildung wird dann San, ABC oder ein anderes, hundertmal gehörtes Thema angeboten. Am Ende bin ich dann um 18:00 wieder daheim und habe wohl 3x schießen können, und zwar stets die selben Übungen bis zum Erbrechen. Wo soll da der Reiz sein? Für Ausbildung oder Kompetenzerhalt (den mancher dringend benötigt) reicht das nicht, da kann man sich die Veranstaltung auch sparen. Oh, und einmal im Jahr sind dann die Amerikaner mit dabei - mit M9, M4/M16 und ohne Munition (ist ja auch bei uns nie knapp). Dort bilden sich dann die längsten Schlangen. Das ist alles witzlos - Reservistenarbeit um der Reservistenarbeit willen. Die Konzeption für die freiwillige Reservistenarbeit schreibt die Vermittlung und den Erhalt von Fähigkeiten auf AGA-Niveau vor, da bleibt nicht mehr viel Raum für Innovation oder schlichtweg Abwechslung. Und solange die DVags nach dem Motto "komme, wenn Du Lust hast" funktionieren, ist jeder Anspruch vergebens und es handelt sich nur noch um eine reine Spaßveranstaltung. Und auch, wenn das hart klingen mag: wer kein Beorderungsverhältnis eingeht, ist für die Bundeswehr ohne Wert. Das Bespaßen von 50-jährigen Obergefreiten (ein Klischee, aber leider nicht aus der Luft gegriffen) ist halt schlicht und ergreifend Verschwendung von Steuergeldern.
      Oderint, dum metuant.
    • @ Veto: Ich arbeite an einem grossen Krankenhaus - meine obige Aussage basiert auf realen Erfahrungen. Solange kein Terroranschlag oder Amoklauf hier im Umfeld passiert wird sich an dieser Erfahrung wohl auch nichts markant ändern.

      @ DSS: Den Glauben, das Resis zu ernsten Lagen herangezogen werden - sofern denn so eine mal entsteht - hab ich schon lang aufgegeben. Zu 99% wird sich ein Reservist im normalen zivilen Umfeld befinden.

      @ Dragon: Im Katastrophenschutz und Vorsorge ist Bayern einzigartige Spitze in der Bundesrepublik. Hier steht tatsächlich Material zur Verfügung da können andere nur davon träumen.



      Gehen wir mal weg von Euren Schießbeispielen. Diese Angebote wurden ja nun von Euch hinreichend schlecht geredet - auch wenn ich anderer Meinung bin und andere durch Bild belegbare Erfahrungen habe.


      Hüttenwochenende auf der Soinhütte mit Gebirgsausbildung durch Ausbilder vom GebPiBtl/AusbZPi Ingolstadt - findet kommendes Wochenende von Freitag abend bis Sonntag mittag statt. Derzeitiger Teilnehmerstand: 6 Leute, Tendenz sinkend. Die Durchführung steht definitiv auf der Kante. Ursprünglich wurde mit mind. 20 Personen gerechnet - ein derber Schlag für die Organisatoren.

      Wenn sogar solche Angebote und Ausbildungen ausgeschlagen werden, die im zivilen richtig Geld kosten.... was soll dann die Bundeswehr für den Herrn Resi in Zukunft anbieten?
      Massagen? Saunabesuche?
    • Den Glauben, das Resis zu ernsten Lagen herangezogen werden - sofern denn so eine mal entsteht - hab ich schon lang aufgegeben. Zu 99% wird sich ein Reservist im normalen zivilen Umfeld befinden.


      Dann sollte man das ganze einstampfen und die freigewordenen Millionen (ca. 14 Millionen aus dem Etat VM) dem THW oder anderen HiOrgs bereitstellen.
      Dort wäre dies sinnvoller aufgehoben.

      Oder Reservisten dafür ausbilden und einsetzten, was ihr originärer Auftrag ist, sei es um in aktiven Einheiten Urlaubs-/Krankheits-/Lehrgangs-/Einsatz- bedingten Ausfall zu ersetzen.
      Oder Reservisten Züge/Kompanien direkt in einen Einsatz bringen.
      In anderen Ländern läuft das so.

      Dies würde die Aktive Truppe auch entlasten.

      auch wenn ich anderer Meinung bin und andere durch Bild belegbare Erfahrungen habe.

      Ich glaube, da gibt's weitaus mehr Beispiele unserer schlechten Erfahrungen, als deiner positiven.
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    • DSS schrieb:

      Dann sollte man das ganze einstampfen und die freigewordenen Millionen (ca. 14 Millionen aus dem Etat VM) dem THW oder anderen HiOrgs bereitstellen.
      Dort wäre dies sinnvoller aufgehoben.
      100% korrekt. Die Vergangenheit zeigt - und die Zukunft wird sich da nicht ändern - das die meisten engagierten Personen bei einem grossen Schadensereignis eh schon lange in der FFW-, THW- oder Rotkreuzuniform stecken und helfen bevor die Bundeswehr mal eine Abfrage macht wer denn Zeit und Lust hätte.

      DSS schrieb:

      Oder Reservisten dafür ausbilden und einsetzten, was ihr originärer Auftrag ist, sei es um in aktiven Einheiten Urlaubs-/Krankheits-/Lehrgangs-/Einsatz- bedingten Ausfall zu ersetzen.
      Oder Reservisten Züge/Kompanien direkt in einen Einsatz bringen.
      In anderen Ländern läuft das so.
      In anderen Ländern... ja. Bei uns müsste sich da erst mal vieles ändern... zu vieles.

      DSS schrieb:

      Ich glaube, da gibt's weitaus mehr Beispiele unserer schlechten Erfahrungen, als deiner positiven.
      Kann sein, aber es gibt auch positive. Hier entsteht der Eindruck es gäbe nur negative.



      Eine negative Info kam zuvor ganz frisch... das Hüttenwochenende auf der Soinhütte mit Gebirgsausbildung ist abgesagt worden. Traurig aber wahr ... es gab aus dem gesamten Regierungsbezirk Oberbayern und Niederbayern nur 6 Interessenten die sich dafür gemeldet haben. Auch eine Öffnung für gesamt Bayern vor 1 Woche änderte nichts an den Teilnehmerzahlen.

      Aufgrund der angebotenen und aufgrund desintresse nicht durchführbaren Maßnahmen würde mich wirklich mal interessieren welche Maßnahme denn auf Interesse stoßen würde. Was soll man anbieten damit wer interessiert ist und teilnimmt? Was?
    • Serval schrieb:

      Es gibt aber auch FwRes die so etwas ganz gezielt machen weil man dann diese Veranstaltung im nächsten Jahr nicht mehr anbietet wodurch er dann damit auch keine Arbeit mehr hat!


      so was versucht der Aachener FwRes, jedes Jahr mit dem Hürtgenwaldmarsch... aber ätsch wir marschieren, egal ob es Ihm gefällt oder nicht :D

      Die Ausschreibung läuft ja über das LKdo... und egal wie schlecht dann das Organisatorische läuft (verschwundene Anmeldungen, nicht besorgte Finisher-Medalien,, vergessene Band und so weiter.... ) solange genug marschwillige Beine da sind,

      wird auch maschiert :thumbup:

      Der FwRes ist mittlerweile so beliebt, Er kann ins Lager der amerikanischen Marschteilnehmer nicht hinein, ohne schwere körperliche Folgen zu befürchten :whistling:
      Alles Liebe aus Aachen
      LG Walter

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    • Wiesel schrieb:

      Also ich komme aus Nordbayern und habe vom FwRes nichts dergleichen gehört. Habe sogar explizit gestern danach gefragt nachdem ich davon hier gelesen habe, mit der Aussage: nein so einen Quatsch machen wir nicht, du träumst wohl.
      Hallo Wiesel!

      Kannst Du bitte stellvertretend für mich Deinen FwRes um eine Stellungnahme bitten was genau an einem Hüttenwochenende mit Gebirgsausbildung, durchgeführt von einem HBF "Quatsch" ist. Das würde mich sehr interessieren.

      Bamberg liegt in Nordbayern und von dort kamen Negativmeldungen. Ich würde behaupten wollen das FwRes die Ihre Mails lesen auch eine Info dazu bekamen. Wenn natürlich die vor dem Rechner sitzende Person die angebotenen Veranstaltungen in "Quatsch" und "nicht Quatsch" filtert könnte ich mir in Gedanken vorstellen warum manche Leute davon nichts wissen und erfahren....


      Da hier gerade eine Frage aufploppt... o.g. Hüttenausbildung wäre von einem aktiven HBF betreut worden. Ich steh nicht so auf Leitende einer GebAusb die nach Hopfenprodukten und sonstigen Brennprodukten ausdünsten und aufgrund dessen Ausbildungen ganz ausfallen oder erst Stunden später beginnen.
    • Sorry habe ich übersehen.

      Ich habe ihn jetzt nicht speziell nochmals darauf angesprochen, aber die Einstellung Sache generell und vielfach auch von anderen kameraden inzwischen mitgeteilt bekommen ist folgende: muss ich etwas dafür tun, oder ist es mit Arbeit für mich verbunden, wird es nicht gemacht beziehungsweise so lange vor sich hergeschoben bis es zu spät ist, und falls jemand speziell nach etwas fragen sollte wird es grundsätzlich erstmal verneint.

      So kam es das ein Kamerad von mir, aus aktiver Zeit, im Nachbarbezirk eine Veranstaltung für Reservisten mit aktiver Truppe organisierte um seine aktiven und die Reservisten näher zusammen zu bringen. Er schrieb mir persönlich eine Einladung und diese ging auch an alle FwRes in 3 Bezirken.
      Bei Anruf wurde mir erstmal gesagt das dem für mich zuständigen fwres nichts bekannt sei. Auf gezieltere Nachfrage da er diese Mail per lono bekommen habe müsste, meinte er lono ginge nicht. Als ich ihn fragte wie er seine dienstmails abrufen würde, schweigen. Ich habe von meiner Einladung eine Kopie gemacht und ihm vorbeigefahren. Selbst darauf hin war er nicht in der Lage mir eine Zuziehung/ute/vvag etc auszustellen.

      Dieser Mann ist mMn einfach nur unfähig und ich schäme mich in der selben Armee, Gott sei dank nicht Teilstreitkraft gedient zu haben.

      Hoffe das erläutert deine Frage ausreichend.

      Mustela sibirica
    • Die Tatsache, das in einem Military Medic Forum bis dato nicht mal am Rande der Combat Medic Congress in Ulm, der vor knapp 4 Wochen stattfand, erwähnt wird zeigt in eindeutigem und zweifelsfreiem Maße wie tod dieses Forum ist.

      Schade, wenn man in früheren Beiträgen stöbert findet man wirklich noch tolle Dinge aber vor ca. 2-3 Jahren fuhr das Forum scheinbar gegen eine Wand.


      Ich war dort und es war wieder eine sehr gute Veranstaltung. Interessante Vorträge, eine Ausstellung, Praxis, Medicparty im Roxy und einige Bekannte. War sehr schön.